Beim Boxen haun sich eh nur zwei Typen in die Goschn oder?

Boxen, auch eine der wohl ältesten und härtesten Sportarten, die es gibt, wird das Thema meines vorerst letzten Blogposts sein. 

Das Boxen liegt mir persönlich sehr am Herzen, da ich selbst ein wenig boxe, zwar nur als Training und absolut nicht professionell, aber dennoch ich bin der Meinung, dass Boxen ein wirklich großartiger Sport ist da sowohl die Ausdauer, die Kraft und auch Geschicklichkeit trainiert wird. 

In den letzten Jahren bekam das Boxen ja eine Art Aufschwung, da viele berühmte Persönlichkeiten und auch Sportler auf Boxen als Trainingsmethode zurückgreifen, um eben die Fitness zu trainieren. 

Da vermutlich jeder weiß, was Boxen ist muss ich dies wohl kaum noch erklären. Doch ich würde gerne ganz kurz nur die wichtigsten Regeln erklären: geboxt wird gegen einen Gegner der gleichen Gewichtsklasse über mehrere ein- bis dreiminütige Runden. Gewonnen hat derjenige Boxer, welcher zuerst seinen Gegner ausgeknockt hat oder wenn der Ringrichter diesen für kampfunfähig erachtet. 

Das berühmte Zählen bis 10 nachdem ein Boxer zu Boden gegangen ist, ist vermutlich einer der bekanntesten Szenen aus dem Boxsport, die vermutliche nicht nur eingefleischte Fans kennen, sondern auch Menschen, die mit dieser Sportart absolut nichts am Hut haben. 

Und genau diese Tatsache, ist der Grund, warum das Boxen nicht nur im amerikanischen Raum, sondern auch in Europa größere Aufmerksamkeit verdient. Denn das Boxen ist nicht nur ein Sport, der polarisiert, bei dem man mitfiebern kann und der gut für die Ausdauer ist, sondern es hat auch den Grundgedanken des Wettbewerbes, indem zwei Menschen gegeneinander antreten und sozusagen ihre Kräfte messen. 

Genau das macht den Reiz dieser Sportart aus. 

Zum Schluss meines vorerst letzten Blogs möchte ich gerne mit einem Zitat schließen: 

„Es ist keinesfalls der scheinbar mühelose und direkte Weg zum Ruhm, der einen dazu bringt (zu Boxen). Viel wahrscheinlicher ist es gerade die Ungewissheit der boxerischen Existenz, die Bereitschaft und Notwendigkeit, in jedem Kampf alles immer wieder aufs Spiel zu setzen.“ – Max Schmeling, ehemaliger Schwergewichts-Boxweltmeister 

Diese Aussage beschreibt meiner Meinung nach, den Geist und das Lebensgefühl dieser Sportart. 

Leichtathletik ?!?

Mein heutiger Blog beschäftigt sich mit Leichtathletik, da ich davon überzeugt bin, dass Leichtathletik eine sehr anspruchsvolle Sportart ist und viel Können und Disziplin erfordert und sicher viele Menschen etwas Interessantes daran finden, da die Sportart Leichtathletik ja einige Sportarten umfasst. 

Zur kurzen Erklärung, der Begriff Leichtathletik umfasst die drei großen Kategorien Laufen, Springen und Werfen und in diesen drei Kategorien unterteilt man in die Disziplinen: 

Beim Laufen: Sprint, Mittelstrecke, Langstrecke, Staffellauf, Hürdenlauf, Hindernislauf, Straßenlauf also Marathon und Halbmarathon und die letzte Disziplin ist das Gehen. 

Beim Springen unterteilt man in die Disziplinen Hochsprung, Stabhochsprung, Weitsprung und Dreisprung. 

Beim Werfen gibt es das Kugelstoßen, den Diskuswurf, den Hammerwurf und den Speerwurf. 

Zudem gibt es bei olympischen Spielen auch die Disziplinen Siebenkampf für Frauen und Zehnkampf für Männer, bei denen viele dieser Disziplinen absolviert werden.  

Wie ihr also seht ist die Leichtathletik eine Sportart, bei welcher man entweder ein Profi in einer Disziplin sein kann oder eben auch in mehreren. Und das ist vermutlich auch der Grund, warum ich mich dieser Sportart angenommen habe, denn ich denke, dass die Leichtathletik so vielseitig und gleichzeitig auch so individuell ist, dass es wichtig wäre, diese medial öfter zu zeigen oder darüber zu berichten, als nur alle vier Jahre bei Olympischen Spielen. 

Mein heutiger Blog beschäftigt sich mit Leichtathletik, da ich davon überzeugt bin, dass Leichtathletik eine sehr anspruchsvolle Sportart ist und viel Können und Disziplin erfordert und sicher viele Menschen etwas Interessantes daran finden, da die Sportart Leichtathletik ja einige Sportarten umfasst. 

Zur kurzen Erklärung, der Begriff Leichtathletik umfasst die drei großen Kategorien Laufen, Springen und Werfen und in diesen drei Kategorien unterteilt man in die Disziplinen: 

Beim Laufen: Sprint, Mittelstrecke, Langstrecke, Staffellauf, Hürdenlauf, Hindernislauf, Straßenlauf also Marathon und Halbmarathon und die letzte Disziplin ist das Gehen. 

Beim Springen unterteilt man in die Disziplinen Hochsprung, Stabhochsprung, Weitsprung und Dreisprung. 

Beim Werfen gibt es das Kugelstoßen, den Diskuswurf, den Hammerwurf und den Speerwurf. 

Zudem gibt es bei olympischen Spielen auch die Disziplinen Siebenkampf für Frauen und Zehnkampf für Männer, bei denen viele dieser Disziplinen absolviert werden.  

Wie ihr also seht ist die Leichtathletik eine Sportart, bei welcher man entweder ein Profi in einer Disziplin sein kann oder eben auch in mehreren. Und das ist vermutlich auch der Grund, warum ich mich dieser Sportart angenommen habe, denn ich denke, dass die Leichtathletik so vielseitig und gleichzeitig auch so individuell ist, dass es wichtig wäre, diese medial öfter zu zeigen oder darüber zu berichten, als nur alle vier Jahre bei Olympischen Spielen. 

Für mich persönlich, ist die Leichtathletik der Innbegriff des menschlichen Sportsgeistes und Wettbewerbsgedanken, da bereits in der Antike die Menschen ihr sportliches Können in diesen Bewerben zeigten und sich gegenseitig in diesen Disziplinen gemessen haben. 

Tennis und Thiem-Mania

„Man muss immer weiter an sich arbeiten, denn alle arbeiten hart. Denn wenn man aufhört zu arbeiten, werden einen die anderen irgendwann überholen.“

– Dominic Thiem

Diese Aussage, dass man nie aufhören soll an sich zu arbeiten, denn wenn man es tut werden die anderen einen überholen. Dies ist vermutlich der wichtigste Grundgedanke für den Tennissport, aber auch eine wichtige Lebensweisheit. 

Ich weiß viele von euch werden sich denken: Was? Tennis und eine Randsportart, da stimmt doch irgendwas nicht! 

Und ihr habt recht, genau genommen ist Tennis keine Randsportart. Doch ich meine hier mit Randsportarten, Sportarten, welche gewissermaßen „vergessen“ werden, beziehungsweise medial nicht so präsent sind, wie Fußball es ist.

Gerade bei Tennis finde ich, dass es in den Medien noch präsenter sein sollte und nicht nur, wenn ein österreichischer Tennisspieler gewinnt. Da Tennis ein wirklich außergewöhnlicher Sport ist und nicht nur Fitness und Können verlangt, sondern auch ein gewisses Maß an mentaler Stärke vonnöten ist, um den Gegner zu besiegen. Das ist meiner Meinung nach, eine wirkliche Herausforderung und alle Tennisspieler haben meinen größten Respekt für ihre Leistungen, die sie erbringen. 

Zudem ist Tennis wahnsinnig spannend, da innerhalb eines einzigen Satzes so viel passieren kann und nicht sicher ist, wenn man einen Satz gewonnen hat, dass man auch das gesamte Match gewinnt. 

Kleiner Tipp am Rand für alle die nicht wirklich mit den Spielregeln im Tennis vertraut sind. Viele kennen sicher die berühmte Aussage: Spiel, Satz und Sieg – tja diese Aussage erklärt so ziemlich die gesamten Spielregeln im Tennis.

Es wird entweder auf zwei oder drei gewonnene Sätze gespielt. Das bedeutet, dass ein Spieler mind. zwei Sätze gewonnen haben muss, um ein Match für sich zu entscheiden. Ein Spiel ist dann gewonnen, wenn ein Spieler mindestens 6 Punkte erreicht hat, wobei zum Gegner ein Punkteunterschied von 2 Punkten gegeben sein muss, also wenn es 6 zu 4 steht, ist das Spiel gewonnen. Wenn es jedoch 6 zu 6 steht, dann kommt es zum Tie-Break. Hierbei werden die Punkte einzeln gezählt (nicht 15, 30, 40, Sieg wie sonst) sondern 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7. Es gewinnt der Spieler, welcher zuerst 7 Punkte erreicht hat, mit mindestens einem Unterschied von 2 Punkten, also 7 zu 5 beispielsweise. 

Nun würde ich gerne auf den zweiten Teil meiner Überschrift zu sprechen kommen, nämlich die Thiem-Mania. 

In den letzten Jahren hat sich ein großes österreichisches Talent in die Top – Fünf der Tennis Weltrangliste gespielt und dieses Talent heißt Dominik Thiem. Aufgrund der herausragenden Performances und den etlichen Siegen, unter anderem in Kitzbühel und Wien dieses Jahr, hat sich Dominik Thiem vermutlich in die Herzen vieler Menschen gespielt. Er ist nicht nur ein großartiger Spieler, sondern auch ein unglaublich netter und freundlicher Mensch und ein großartiges Beispiel für einen sogenannten „Sportsmann“. Ich denke, er ist der Grund warum viele junge Menschen und besonders ÖsterreicherInnen anfangen Tennis zu spielen oder diesen Sport im Fernsehen verfolgen und in Österreich quasi eine Thiem-Mania ausgebrochen ist. Doch ich finde, dass dies genau richtig ist und hoffe, dass dies ein Anstoß ist, um den großartigen Tennissport noch beliebter und bekannter zu machen. 

Warum eigentlich?

Sportarten wie Tennis, Leichtathletik und Boxen werden in der medialen Berichterstattung oft vergessen bzw. überschattet von den Nachrichten bezüglich Fußballs. Doch diese Sportarten sind ebenso interessant für die RezipientInnen also für die Zuschauer und Zuschauerinnen, wie Fußball es ist. Oftmals sogar noch interessanter, wenn eine dieser Sportarten vor Fußball präferiert wird. 

Ich bin mir sicher, jeder von euch kennt das, man kommt nach einem langen Tag nach Hause und möchte einfach nur seine Lieblingssportsendung sehen und es spielt nichts anderes außer Fußball! Versteht mich bitte nicht falsch, es gibt Tage an denen sitze ich gerne vor dem Fernseher und schaue mir ein Fußballspiel an. Doch es kommt mir so vor, als würde es nur noch Fußball und Fußball-Talks geben und ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber mir reicht´s! Ich hab echt genug und will endlich auch mal andere Sportsendungen sehen und ich kann mir vorstellen, dass es vielen von euch auch so geht. 

Deswegen schreibe ich diesen Blog, um andere Sportarten wie Tennis, Boxen und Leichtathletik ein bisschen bekannter zu machen und vielleicht wenn sich mehrere Leute dafür interessieren, werden die Fernsehsender darauf aufmerksam und es spielt mal was anderes außer Fußball haha

About me

Hallo!

Mein Name ist Jasmin Klozyk, ich bin 23 Jahre alt und studiere Medienmanagement an der Fachhochschule St. Pölten, in Österreich.

Im Zuge der Lehrveranstaltung Content-Management an der Fachhochschule St. Pölten, starte ich diesen Block, um so genannte Randsportarten in den Vordergrund zu rücken und um einer breiteren Masse zu zeigen, dass es noch mehr coole Sportarten gibt, als Fußball. Und wer weiß, vielleicht kann ich auch den/ die eine/n oder andere/n dazu animieren, eine dieser Sportarten auszuprobieren. 

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